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Curriculum - Implantologie
30 Fortbildungspunkte nach BZÄK/DGZMK


 
 


Anmeldeformular (pdf)

Ziel der Seminare in Theorie und Praxis ist es,
die Teilnehmer in drei (bzw. 3+1) Modulen zu befähigen, anschließend selbstständig, kritisch und verantwortungsbewusst Implantate zu inserieren. Der theoretische Lehrinhalt umfasst neben
Grundlagen und Planung der Implantologie, die komplette Chirurgie, die Implantatprothetik ebenso wie das Üben diverser Nahttechniken und selbstständiges Implantieren an eigenen
Patienten.

Die erfolgreiche Kursteilnahme wird zertifiziert und bildet eine hervorragende Basis für die weiterführende Fortbildung bei der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie, die bis zum Titel „Spezialist Implantologie DGZI“ führen kann. Die Unkosten von 3.850,- EURO (zzgl. MwSt.) schließen u.a. die Verpflegung während der Kurstage und sämtliche Arbeitsmaterialien ein (Operationsbesteck, Nahtmaterialien, Membrane, Knochenersatzmaterial). Gratis, als sogenanntes Startkapital oder zur Fortführung der implantologischen Tätigkeit erhalten alle Kursteilnehmer 20 Implantate eines führenden deutschen Marken- Implantatproduzenten.

Referenten: u.a. Prof. Dr. Axel Bumann (Clinical Professor am Dept. of Craniofacial Sciences and Therapy, University of Southern California, Los Angeles (USA), Dr. Michael Hopp (Gastdozent der Universität Greifswald; ZZMK, Abteilung für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde, Niederlassung in Berlin), Dr. Freddi Zelener (Supervisor der implantologischen Curricula, University of Manchester (UK) und der international renommierte Berliner Implantologe Dr. Bert Eger -Spezialist Implantologie DGZI- (Kursleiter)



Modul 1 – Planung der Implantologie

- Patientenerwartungen
- Patientenauswahl, Vorbereitungen,   Behandlungsplanung
- Kontraindikationen
- Röntgendiagnostik
- Praxis: apparative bzw. instrumentelle Ausstattung
- Anamnese-Erhebungsbogen
- Röntgenschablone und chirurgische Schablone
- Anatomie
- Prämedikation, Anästhesie, Postmedikation
- Chirurgisches Vorgehen
- Prothetisches Vorgehen
- Indikationen und deren Versorgungsmöglichkeiten
- Immediate Function
- Provisorische Versorgung
- Planung eines aktuellen Falles
- Implantatmaterialien, Implantattypen,
  Anforderungen an Implantate
- Hands-on



Modul 2 – Chirurgie

- Biomechanik bzw. biomechanisch   implantatprothetisch orientierte Planung
- Funktionsanalyse: Implantologische   Therapieprinzipien
- Knochendichte und Adaption des chirurgischen   Vorgehens
- Grundlegende anatomische Besonderheiten
- Inzision: unterschiedliche Möglichkeiten
- Nahttechniken
- OP-Vorbereitung
- Chirurgisches Vorgehen
- Osteotome
- Membrantechniken, Knochenblocktransfer,   Augmentation, vertical Limit
- Grenzen der Implantologie
- Postoperative Komplikationen
- Ein- oder zweizeitiges Vorgehen
- Dreidimensionale Implantatpositionierung   (Navigiertes Implantieren)
- Hands on: Nähen (jeder Kursteilnehmer erlernt   eigenhändig am Tierkadaver die Schnittführung,   Periostschlitzung und die verschiedenen   Naht- Techniken)



Modul 3 – Prothetik

- Planung der prothetischen Versorgung
- Zahnloser Unterkiefer, zahnloser Oberkiefer
- Freilegung und Inzision: unterschiedliche   Möglichkeiten
- Nahttechniken bei Freilegung
- Weichgewebsmanagement
- Vorteile und Nachteile von verschraubter
  bzw. zementierten Versorgungen
- Abformung: Implantat- und Abutmentniveau,   offene/geschlossene Abformung
- Provisorische Versorgung
- Indikationen der verschiedenen   Abutments/Attechments
- Hands-on: Planung von eigenen Fällen der   Kursteilnehmer



Modul 3+1


Bis zu 20 selbständig inserierte und dokumentierte Implantate an eigenen Patienten unter Supervision (idealerweise) innerhalb der sechs folgenden Monate.

Dieses Modul ist fakultativ, Termine werden individuell abgesprochen.




 
     
 
 
     
   
   
     
Zahnarzt Berlin © Bert Eger 2010
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